Reisen

Fernweh-Geschichten | Färöer-Inseln

Pünktlich zur Ferienzeit (zumindest hier in BaWü ist sie voll im Gange), möchte ich wieder ein bisschen Fernweh auf den Blog zaubern und zeige euch deswegen heute eine Auswahl der Bilder von unserer Reise auf die Färöer-Inseln. Zu Ostern haben wir uns dorthin auf die Reise gemacht und sind mit der Fähre ab Dänemark über Nordsee und Atlantik geschippert – hierbei ist der Weg das Ziel ;-) Aber auch wenn die Überfahrt Spaß gemacht, das Highlight waren natürlich die Inseln selbst. Wir waren schon nach wenigen Stunden ganz verzaubert. Ein bisschen eine Mischung aus Norwegen und Island liegen die Färöer Inseln Wind und Wetter ausgesetzt im Atlantik. Die raue Natur, die vielen Schafe (die sich leider mal wieder nicht knuddeln lassen wollten), keine Spur von irgendeiner Hektik, eine Hauptstadt (eher –dorf), in der man sich sofort zuhause fühlt, das beste Sushi – all das sind nur ein paar Dinge, die uns nach vier wundervollen Tagen den Abschied echt schwer gemacht haben. Selten haben wir uns irgendwo gleich so wohl gefühlt. Und wir werden hoffentlich bald einmal zurück kehren. Aber nun lasst euch erstmal die kleine Bilderflut gefallen?

Und wer jetzt vielleicht selbst Lust auf eine Reise auf die süßen Inseln bekommen hat: von Deutschland könnt ihr über Dänemark dorthin fliegen oder ihr macht es wie wir und nehmt den längeren Weg mit der Smyril Line. Dort gibt es je nach Saison tolle Angebote, "ungewöhnlichere" Reisezeiten lohnen sich (Bei uns war es im März prima mit dem Wetter, zwei Wochen nach unserem Aufenthalt hat es anscheinend nochmal so richtig geschneit.) Übernachtet haben wir im Hotel Føroyar , mit einem tollen Blick über die Stadt, sehr gemütlichen Zimmern und einem sehr leckeren Frühstücksbuffet. Schafe vor dem Zimmerfenster im EG inklusive.

Fernweh-Geschichten | Gallipoli & die apulische Küche (Italien)

Der letzte Teil unserer Italien-Reise führte uns noch tiefer in den Stiefelabsatz in die bezaubernde Hafenstadt Gallipoli (hier könnt ihr Teil 1 und Teil 2 nachlesen). Wir kamen am letzten Sonntag der Saison an und mussten uns durch Besuchermassen in der Altstadt schieben, um unser Hotel zu finden. Umso überraschter waren wir dann am nächsten Tag, die Stadt nahezu menschenleer vorzufinden. Unser Hotel lag mitten im Altstadtkern, der auf einer vorgelagerten Insel gebaut und durch eine Brücke mit dem Rest der Stadt verbunden ist. Wir entspannten auf der Dachterasse, erkundeten die Stadt und schlemmten uns durch die Restaurants. Nebenbei erfuhren wir die anderen kleinen Örtchen der Gegend und genossen den Blick aufs Meer. Es war ein Traum!

Als letzten Punkt unserer Reise fuhren wir in die Stadt Lecce, die als "Barockstadt" bekannt ist. Aber gar nicht so sehr die Stadt selbst war es, auf was wir uns am meisten freuten, sondern unser Kochkurs! Gut, ich freute mich sicherlich mehr als mein Liebster, der mit Kochen nicht so viel am Hut hat ;-) Wieder ein Vorteil der Off-Season: wir waren nur zu zweit im Kurs und hatten unsere Kursleiterin und "Mamma" Angelina für uns. Die apulische Küche ist eine "Cucina Povera" - entstanden in einer Region, in der die Bevölkerung nicht viel Geld hatte und das beste aus günstigen, lokalen Zutaten machen musste. Wir lernten unter anderem wie man die für die Region typischen "Öhrchen-Nudeln", die Orecchiette, zubereitet und Focaccia mit Tomaten und Oliven backt. Natürlich durften wir am Ende alles verspeisen!

Der Kochkurs war ein toller Abschluss für unsere Reise und hat uns nochmal die Möglichkeit gegeben, die Region von einer anderen Seite kennenzulernen. Apulien hat uns sehr gut gefallen! Land und Leute schließt man sehr schnell in sein Herz <3

Fernweh-Geschichten | Sneak Peek Färöer Inseln

ooooh ja! Auf diese Fotos habe ich schon die ganze Woche gewartet und heute kamen endlich die Scans.
Hier ein kleiner Einblick für euch: die Färöer Inseln!
Ich bin immer noch ganz verliebt in diese kleinen Inselchen <3

 

Fuji 400H | Mamiya 645AF | Dev&Scan by Carmencita Film Lab

Fernweh-Geschichten | Matera und das Itria-Tal (Italien)

Den ersten Teil unserer Reise findet ihr hier. Weiter ging es danach in die Basilikata, allerdings nur für einen kurzen Stopp, um die Höhlenstadt Matera zu besichtigen. Die Altstadt von Matera besteht aus den sogenannten Sassi, den Höhlenwohnungen, und gehört zum Unesco Welterbe. Im letzten Jahrhundert herrschte hier noch sehr starke Armut und in den 50er und 60er Jahren wurde ein Großteil der Bevölkerung umgesiedelt. Heute sind viele der Sassi umgebaut, es gibt Hotels, Restaurants und Geschäfte. Ein Spaziergang durch die Altstadt ist ein Vergnügen und bevor man in die Ebene hinabsteigt, erinnert das ganze an ein Wimmelbild - man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

Unser nächster Stopp war das Itria-Tal (Valle d'Itria), das bekannt ist für seine Olivenhaine und die weißen Häuschen mit ihren kegelförmigen Dächern - die Trulli. In so einem renovierten und umgebauten Trulli verbrachten wir die nächsten Tage. Wir hatten die Unterkunft über Airbnb gefunden und unser Aufenthalt wurde zu einem absoluten Highlight unserer Reise. Unsere Gastgeberin Roberta verwöhnte uns jeden Morgen mit einem riesigen Angebot an selbstgemachten Speisen. Die süßen Katzen und Hunde, die Roberta und ihr Mann aufgenommen hatten, waren immer für eine Streicheleinheit zu haben.

Wir genossen es, durch die Olivenhaine zu wandern und die nächstgelegene Stadt Locorotondo zu besuchen. Zwar wird die Stadt Ostuni als "die weiße Stadt" bezeichnet, aber Locorotondo steht dem in nichts nach und hätte den Titel genauso verdient.

Wir waren ein bisschen traurig, diese schöne Gegend wieder verlassen zu müssen. Es war sofort ein Gefühl von "Zuhause" da und man konnte sich herrlich entspannen. Aber es warteten noch weitere schöne Erlebnisse auf uns - im dritten und letzten Teil nehme ich euch dann bald mit in den Stiefelabsatz :-)

Wenn ihr auch Roberta und ihren Mann besuchen möchtet, können wir euch das nur wärmsten empfehlen und hier findet ihr die Unterkunft -> klick!

Fernweh-Geschichten | Golf von Neapel & Amalfi-Küste (Italien)

Es wird wieder Zeit für eine neue Fernweh-Geschichte! Im letzten Oktober waren mein Liebster und ich nämlich zum zweiten Mal in Italien und es war wieder eine großartige Reise! Wir haben lecker gegessen, tolle Landschaften gesehen, nette Menschen kennengelernt und neue Erfahrungen gesammelt. Bei dieser Reise fuhren wir wieder mit dem Nachtzug über Rom in den Süden und übernahmen diesmal in Neapel unseren Mietwagen. Mit diesem tourten wir 2 Wochen durch den beschaulichen Süden und hier kommt Teil 1 der Geschichte :-)

Unser erster Stopp war das kleine Städtchen Vico Equenze am Golf von Neapel. Von unserem süßen Bed&Breakfast hatten wir einen tollen Blick auf das Meer und den Vesuv. Von hier aus haben wir die Gegend und Pompeji erkundet. Das B&B lag mitten zwischen Olivenbäumen und im Ort gab es die beste Pizza! ;-)

Danach machten wir uns auf zum westlichsten Punkt der Halbinsel, um bei einer Wanderung, den besten Ausblick auf Capri zu bekommen. 

Unser nächster Aufenthalt war dann im Örtchen Praiano an der Amalfi-Küste. Trotz regnerischen Wetters konnten wir die kleinen beschaulichen Dörfer entlang der Küste erkunden, nur die geplanten Wanderungen mussten wir auslassen. Die Amalfi-Küste ist tatsächlich so malerisch, wie man sie sich vorstellt und wir genossen es, außerhalb der Saison dort zu sein und so den Menschenmassen, die man im Sommer trifft, zu entgehen.

Im 2.Teil nehme ich euch mit durch die Basilikata bis nach Apulien! 

Alle Bilder sind wieder entwickelt & gescannt vom Carmencita Film Lab, fotografiert mit der Canon EOS 5 auf Fuji Superia 400.

Fernweh-Geschichten | Stockholm

Nach unserem Kajak-Abenteuer in den Schären von St.Anna haben wir uns noch drei Tage Zeit genommen, um Stockholm zu erkunden. Gewohnt haben wir im wirklich empfehlenswerten Hotel Miss Clara by Nobis. Stockholm hat mir sehr gut gefallen - viel Tradition, viel Moderne und gutes skandinavisches Essen (und zwar nicht nur Köttbullar ;-) ) Die Stadt erstreckt sich über mehrere Inseln, die über Brücken miteinander verbunden sind. Sehr oft nimmt man aber auch einfach den Weg übers Wasser, wo sich Schiffe auf "Busrouten" bewegen. Wir haben uns viel einfach durch die verschiedenen Viertel treiben lassen und die Atmosphäre aufgesogen. Außerdem haben wir uns das Vasa-Museum angesehen und das Freilichtmuseum Skansen besucht. Stockholm bietet wirklich von allem etwas, egal, ob man Entspannung oder Beschäftigung, Shopping oder Kultur sucht. Ich wünsche euch viel Spaß mit der folgenden kleinen Auswahl an Highlights aus unserem Stockholm-Aufenthalt!

Kodak Portra 160 (pushed +1) | 35mm | Dev&Scan by Carmencita Film Lab

Fernweh-Geschichten | Mit dem Kajak in St.Anna unterwegs

Im Sommer hat es uns für eine Woche nach Schweden verschlagen. Eigentlich war mehr geplant, aber wir mussten aus beruflichen Gründen kurzfristig umdisponieren. Was wir uns aber nicht entgehen ließen, war unser Kajak-Abenteuer, auf das wir uns schon lange gefreut hatten. 5 Tage auf und zwischen den Schären des St.Anna Archipels südlich von Stockholm, in einem Zweier-Kajak, ausgestattet mit allem, was man braucht, haben mein Liebster und ich die "Wildnis" und Einsamkeit genossen. Ich kann euch sagen: um den Kopf frei zu bekommen, kann ich mir kam einen besseren Urlaub vorstellen. Während man über's Meer paddelt, die Landschaft genießt und Ausschau nach schönen Landeplätzen hält, bleibt kein Platz für Gedanken an den Alltag zu Hause.

Der Veranstalter Do the North stattet einen mit dem kompletten Equipment aus, was man für so einen Trip benötigt und nach einer Einweisung sticht man auf eigene Faust in See. Da mein Mann mir beim Kartenlesen eh nicht vertraut hätte (er behauptet, ich hätte einen schlechten Orientierungssinn), konnte ich jeden Tag beim Paddeln die Aussicht genießen und mich darum kümmern, dass die Kamera beim Fotografieren nicht nass wird. Neben Schafen, die die Schweden zum Grasen auf die Schären bringen, und den obligatorischen Seevögeln, hatten wir das Vergnügen Seehunde und Otter zu beobachten.

Abends wurde Gemüse geschnippelt und das Essen mit dem Gaskocher zubereitet. Do the North hat eine Website mit Rezeptideen und gibt einem vor der Reise Tipps zur Planung aller Mahlzeiten. So hatten wir trotz begrenzter Kochkapazität und unter Berücksichtigung der Haltbarkeit von Lebensmitteln jeden Tag ein wunderbar leckeres Abendessen. Die meisten der kleinen Schäreninseln sind unbewohnt und es ist einem erlaubt, wild zu zelten. Da die meisten Urlauber in dieser Gegend genau diese "Einsamkeit" suchen, sieht man zwar auch andere Kanu- & Kajakfahrer oder Segler, aber seine ausgewählte Schäreninsel hat man meist ganz für sich. Schnell passt sich auch der Schlafrhythmus an die Natur an, wobei es im Hochsommer in Schweden nur ein paar Stunden richtig dunkel wird. Aber nach einem Tag voller Paddeln und einem guten Abendessen schläft man wunderbar.

Der Sommer in Schweden war windiger als erwartet, aber so schön! Demnächst dann mehr über Stockholm!

Kodak Portra 160 (pushed +1 stop) | 35mm | Dev&Scan by Carmencita Film Lab

Fernweh-Geschichten | eine Tour durch Somerset, Devon & Cornwall

Im Frühjahr hat es uns rund um Ostern an die südwestliche Küste Englands gezogen. Schon sehr lange stand vor allem Cornwall auf meiner Liste undihr könnt euch daher sicherlich vorstellen, wie es mich gefreut hat, dass es nun endlich geklappt hat. Vor allem haben wir unsere Reise mit ein paar Tagen in meiner Lieblingsstadt London begonnen (davon habe ich euch hier berichtet), was noch das Sahnehäubchen für einen tollen Urlaub war.

Kodak Porta 400 (+1 Stop) | 35mm | Dev&Scan by Carmencita Film Lab

Wenn man in London in Richtung Südwesten fährt, kommt man auch an Stonehenge vorbei. Und es wäre auch ehrlich gesagt viel zu schade, dort nicht anzuhalten. Ich war schon vor einigen Jahren dort, aber die Ausstellung und die Erkenntnisse zu den Hintergründen haben sich verändert und es hat sich gelohnt noch einmal vorbei zu schauen.

Ziemlich am Rand von Somerset liegen die Städte Glastonbury & Bath. Glastonbury ist vor allem im Zusammenhang mit der Artus-Sage bekannt, während es sich in Bath viel um die warmen Thermalquellen dreht, die bereits die Römer zu schätzen wussten.

Ein besonderes Naturerlebnis ist das Dartmoor. Der Tag an dem wir durchs Moor fuhren war so ziemlich unser einziger Regentag, aber es passte so wunderbar zur Stimmung. Wir mussten auf die ein oder andere Wanderung verzichten, aber immer wieder hielten wir an und gingen - gut in unsere Regenjacken eingepackt - ein paar Schritte um die Atmosphäre aufzusaugen. Ganz besonders, wenn wir ein paar der wildlebenden Dartmoor-Ponys entdecken konnten.

Unser Highlight an der Küste war das Freilichttheater Minack Theatre. Es ist direkt in den Fels gebaut und während man sich eine Aufführung ansieht, blickt man auf das türkisblaue Meer. Wir waren eigentlich nur zur Besichtigung gekommen, aber zufällig fand zur gleichen Zeit ein Theaterstück für Kinder statt also schauten wir einfach mal rein. Schließlich war das Theaterstück so lustig, dass wir noch länger blieben und ich glaube, wir haben mehr gelacht als die kleinen Gäste.

Eine lokale Eismarke, die dafür bekannt ist, dass sie aus besonders reichhaltiger Milch hergestellt wird, ist Roskilly's. Auf der Lizard Halbinsel kann man die dazugehörige Farm besuchen und im Ice Cream Parlour das Eis direkt vor Ort probieren. Sowas lassen wir uns natürlich nicht entgehen. 

Vor der Küste von Penzance liegt St.Michael's Mount, der kleinere Bruder vom wesentlich bekannteren Mont St.Michel in Frankreich. An schönen Tagen ist der breite Sandstrand voll von Ausflüglern und in den Läden gibt es leckeres Seafood.

Wer noch weiter auf Artus' Spuren wandeln will, der macht einen Abstecher nach Tintagel. Die zerfallene Burg und das Dorf sind aber nicht nur deswegen interessant, sondern auch die Landschaft ist wieder traumhaft schön und es lohnt sich Küste entlang zu wandern. Bei Tintagel haben wir auch in einem besonders empfehlenswerten B&B, dem Millhouse Inn, übernachtet und gegessen und ich kann euch sagen: es war unglaublich lecker!

Unser kleines Highlight zum Abschluss war ein Besuch im Alpaca Park. Ja, ihr dürft ruhig lachen, aber ich mag diese wuscheligen Tiere einfach :-) Der Park ist zudem sehr schön angelegt und man kann noch ein wenig die typische südenglische Landschaft entdecken. Selbst wenn ihr aber nicht in den Alpaca Park wollt, gibt es hier einfach die weltbesten Scones, die man nicht verpassen darf! Lasst euch das von einer Scone-Süchtigen sagen. Die Scones werden erst frisch gebacken, wenn man sie bestellt und dazu gibt es Clotted Cream und leckerste Marmelade.

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Fernweh-Geschichten | London, my love

Kurz vor Ostern waren wir wieder in meiner Lieblingsstadt London unterwegs und haben sie als Ausgangspunkt für unsere Tour in den Südwesten Englands genutzt. Zwar lag unser letzter Besuch gerade erst drei Monate zurück, aber es war seit 5 Jahren wieder mein erster im Frühling. Wir verbrachten drei wunderschöne Tage mit viel Sightseeing, gutem Essen und tollem Wetter. Bei jedem Besuch entdecken wir Neues, aber wir klappern auch immer die größten Sehenswürdigkeiten ab - das muss irgendwie sein, egal wie oft man sie schon gesehen hat. Ich stehe jedes Mal wieder staunend vor den Houses of Parliament oder beobachte das geschäftige Treiben auf dem Covent Garden. Lasst euch ein bisschen von meiner Urlaubsfreude anstecken!

Kodak Portra 400 (+1 stop) | 35mm | Dev&Scan by Carmencita Film Lab

Das Essen in Großbritannien ist jedes Mal so lecker und am meisten liebe ich das Frühstück! Vor allem, wenn alt bekanntes neu interpretiert wird. Zum Beispiel bei Ozone Coffee Roasters im East End, wo man herrlichst aromatischen Kaffee und Eggs Royale bekommt.

Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten lassen sich prima bei einem Spaziergang an der Themse entdecken. Im Frühling ist es besonders schön - das erste Grün lässt sich blicken und die Sonne lädt einen dazu ein, jeden Moment draußen zu verbringen. Wir folgen keinem festen Plan, sondern flanieren einfach entlang des Flusses und erkunden anschließend die kleinen und großen Straßen, die sich von der Themse in Richtung Norden erstrecken. 

Ich liebe Londons Architektur, die in jedem Stadtteil anders aussieht. Alt mischt sich mit neu - also ganz so wie in der Britischen Küche. Das macht für mich das besondere Flair der Stadt aus. Egal wie oft man schon da war, man entdeckt immer wieder neue Ecken, neue Geschmäcker und freut sich schon auf den nächsten Besuch.

Falls ich euch jetzt mit meiner Begeisterung für London ein bisschen anstecken konnte und ihr mehr hören wollt, schaut doch mal auf unserem Reise-Blog vorbei.

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