Persönlich

Print your photos!

Gut gemacht von Album Registry und absolut wahr! :-)

Was macht ihr so mit euren Fotos? Ich bin ein absoluter Fan von Fotoalben, die man dekorativ auf dem Wohnzimmertisch auslegen kann und die so auch gleich greifbar sind, wenn man mit Gästen oder auch allein in Erinnerungen schwelgen möchte.
Wie so ein Album aussehen kann, zeige ich euch bald!

Was auch immer eure bevorzugte Variante ist, ob an der Wand, im Album, in einer schön gestalteten Box - eure Fotos sind zu wertvoll, um sie nur in digitaler Form aufzubewahren! 

‪#‎printyourphotos‬

Rückblick | August & September

Der regelmäßige Blogleser wird sich sicherlich schon gewundert haben, wo der August-Rückblick geblieben ist, denn inzwischen ist sogar schon der September vorbei und noch immer kein Post von mir dazu. Das ist richtig und kommt daher, dass die letzten Monate sehr viel Stress mit sich brachten und der August war besonders hektisch. Ein Fotografie-Business, ein Bürojob und ein Hausumbau lassen sich nicht immer so gut unter einen Hut bringen. Dann hatte ich im August auch noch Geburtstag - die große 30! - und auch wenn mich diese Zahl nicht weiter gestört hat, so hat mich doch einiges drumherum beschäftigt. Also kommt hier mein kombinierter August & September-Rückblick.

1. Zu meinem Geburtstag hat sich meine Mama kulinarisch mal wieder verausgabt und ein leckeres Essen gezaubert. Ein besonderes Highlight aber war die Torte! Da braucht es nicht viele Worte, das Bild sagt schon alles. Aufgenommen hat es glücklicherweise meine liebe Freundin Sarina a.k.a Vergissmeinnicht-Fotografie, bevor sie (also die Torte, nicht Sarina) verspeist wurde und wir damit das Kunstwerk leider zerstören mussten.

2. Ich habe in meinem Heimstudio weiter eingerichtet und fotografisch herumexperimentiert. Es macht sehr viel Spaß zu sehen, wie sich alles immer mehr zusammenfügt und ich freue mich schon auf die vielen schönen Shootings, die hier sicherlich vor allem im Winter stattfinden werden, wenn das Wetter draußen mal nicht mitspielt.

3. Dann war ich noch zu einem Kurztrip in Berlin. Im Grunde war es nur ein Tag, denn Freitag sind wir erst am späten Abend eingetroffen und am Sonntag schon wieder früh zurückgefahren. Aber die Zeit hat für einen kurzen Ausflug in die Innenstadt gereicht, bevor ein großes Treffen mit der ganzen Familie anstand.

4. Jeden freien Tag, der nicht vom Umbau beherrscht wurde, haben wir zum Wandern genutzt. Das tolle an unserer Heimat ist, dass wir nur zur Tür hinausmüssen und schon gehen die ersten (Fern-)Wanderwege los. Der Neckarsteig führt direkt bei uns vorbei. Ich hoffe auch im Oktober auf viele schöne Wochenenden, die wir noch zum Wandern nutzen können, bevor der Winter kommt.

5. Ein süßes Highlight jeden Tag sind die Katzen, die bei uns in der Nachbarschaft wohnen und uns einen Besuch abstatten. Dieser rote Kerl ist unser Stammgast und genießt zur Zeit jeden einzelnen Sonnenstrahl auf dem Cabrio unseres Nachbarn. 

6. Ende September gab es den Aktionstag "Unser Neckar". Zu diesem Anlass gab es in vielen Ortschaften am Neckar Veranstaltungen und geführte Wanderungen. In Neckargemünd gab es einen wunderschön herbstlichen Markt mit leckerem Essen und vielem Handgemachten. Die perfekte Einstimmung auf den Herbst, der für mich gefühlt nun so richtig begonnen hat.

Ich freue mich auf den Oktober mit euch! 

Hallo Herbst!

Ich freue mich auf den Herbst! Ich arbeite an vielen schönen Sachen - sowohl fotografischer als auch privater Natur - und freue mich, euch im Oktober unter anderem nach Schweden zu entführen. Außerdem wartet ein herbstliches Shooting-Special auf euch! Also macht es euch schön gemütlich & genießt die Herbstsonne.

Bild via Pinterest: https://www.pinterest.com/pin/226376318746439586/

Rückblick | 1 Jahr Elisa Loechel Photography!

Wow, 1 Jahr!

Ein spannendes Jahr mit tollen Shootings, alten und neuen Freunden, liebenswerten Kundinnen und zwei Veröffentlichungen auf internationalen Blogs.
 

Das zweite Jahr kann kommen und gerne so weitermachen. 
 

Aber heute heißt es nicht nur 1 Jahre Elisa Loechel Photography, sondern auch 30 Jahre Elisa (abseits der Fotografie). Deswegen melde ich mich auch nur kurz, bevor ich ein bisschen feiern gehe.
 

Aber natürlich möchte ich auch mit euch feiern! Deswegen gibt es am Montag ein kleines Jubiläums-Gewinnspiel! Genießt das Wochenende!

Fernweh-Geschichten | eine Tour durch Somerset, Devon & Cornwall

Im Frühjahr hat es uns rund um Ostern an die südwestliche Küste Englands gezogen. Schon sehr lange stand vor allem Cornwall auf meiner Liste undihr könnt euch daher sicherlich vorstellen, wie es mich gefreut hat, dass es nun endlich geklappt hat. Vor allem haben wir unsere Reise mit ein paar Tagen in meiner Lieblingsstadt London begonnen (davon habe ich euch hier berichtet), was noch das Sahnehäubchen für einen tollen Urlaub war.

Kodak Porta 400 (+1 Stop) | 35mm | Dev&Scan by Carmencita Film Lab

Wenn man in London in Richtung Südwesten fährt, kommt man auch an Stonehenge vorbei. Und es wäre auch ehrlich gesagt viel zu schade, dort nicht anzuhalten. Ich war schon vor einigen Jahren dort, aber die Ausstellung und die Erkenntnisse zu den Hintergründen haben sich verändert und es hat sich gelohnt noch einmal vorbei zu schauen.

Ziemlich am Rand von Somerset liegen die Städte Glastonbury & Bath. Glastonbury ist vor allem im Zusammenhang mit der Artus-Sage bekannt, während es sich in Bath viel um die warmen Thermalquellen dreht, die bereits die Römer zu schätzen wussten.

Ein besonderes Naturerlebnis ist das Dartmoor. Der Tag an dem wir durchs Moor fuhren war so ziemlich unser einziger Regentag, aber es passte so wunderbar zur Stimmung. Wir mussten auf die ein oder andere Wanderung verzichten, aber immer wieder hielten wir an und gingen - gut in unsere Regenjacken eingepackt - ein paar Schritte um die Atmosphäre aufzusaugen. Ganz besonders, wenn wir ein paar der wildlebenden Dartmoor-Ponys entdecken konnten.

Unser Highlight an der Küste war das Freilichttheater Minack Theatre. Es ist direkt in den Fels gebaut und während man sich eine Aufführung ansieht, blickt man auf das türkisblaue Meer. Wir waren eigentlich nur zur Besichtigung gekommen, aber zufällig fand zur gleichen Zeit ein Theaterstück für Kinder statt also schauten wir einfach mal rein. Schließlich war das Theaterstück so lustig, dass wir noch länger blieben und ich glaube, wir haben mehr gelacht als die kleinen Gäste.

Eine lokale Eismarke, die dafür bekannt ist, dass sie aus besonders reichhaltiger Milch hergestellt wird, ist Roskilly's. Auf der Lizard Halbinsel kann man die dazugehörige Farm besuchen und im Ice Cream Parlour das Eis direkt vor Ort probieren. Sowas lassen wir uns natürlich nicht entgehen. 

Vor der Küste von Penzance liegt St.Michael's Mount, der kleinere Bruder vom wesentlich bekannteren Mont St.Michel in Frankreich. An schönen Tagen ist der breite Sandstrand voll von Ausflüglern und in den Läden gibt es leckeres Seafood.

Wer noch weiter auf Artus' Spuren wandeln will, der macht einen Abstecher nach Tintagel. Die zerfallene Burg und das Dorf sind aber nicht nur deswegen interessant, sondern auch die Landschaft ist wieder traumhaft schön und es lohnt sich Küste entlang zu wandern. Bei Tintagel haben wir auch in einem besonders empfehlenswerten B&B, dem Millhouse Inn, übernachtet und gegessen und ich kann euch sagen: es war unglaublich lecker!

Unser kleines Highlight zum Abschluss war ein Besuch im Alpaca Park. Ja, ihr dürft ruhig lachen, aber ich mag diese wuscheligen Tiere einfach :-) Der Park ist zudem sehr schön angelegt und man kann noch ein wenig die typische südenglische Landschaft entdecken. Selbst wenn ihr aber nicht in den Alpaca Park wollt, gibt es hier einfach die weltbesten Scones, die man nicht verpassen darf! Lasst euch das von einer Scone-Süchtigen sagen. Die Scones werden erst frisch gebacken, wenn man sie bestellt und dazu gibt es Clotted Cream und leckerste Marmelade.

Prints mit 25% Rabatt!
Wie bereits bei meinen London-Bildern gilt: Wenn dir eines dieser Bilder besonders gefällt, hast du ab sofort die Chance es zu bestellen und bei dir zu Hause an die Wand zu hängen! Klicke einfach hier und du kommst direkt in meine Shop-Gallerie mit allen Bildern, die du hier siehst (und noch ein paar mehr). Wähle eines aus, das dir gefällt und bestelle es schnell und unkompliziert. Wenn du innerhalb der nächsten 10 Tage bestellst, gibt es sogar 25% Rabatt. Ich freue mich, wenn du vorbei schaust!

Rückblick | Mein Juli

Wow, ging dieser Monat schnell rum! Mir kommt es schon so vor als stünde Weihnachten demnächst vor der Tür. Aber der kommende Monat wird erstmal mein Geburtstagsmonat - ich werde die Schwelle zur 30 überschreiten und habe noch keine Ahnung, wie ich das feiern soll. Aber bevor ich weiter in die Zukunft blicke, kommt hier für euch mein Juli-Rückblick.

1. In unserem Zuhause wurde endlich der Dielenboden verlegt. Euch mag das vielleicht nicht wie das Highlight schlechthin vorkommen, aber für mich ist dies ein riesiger Grund zur Freude gewesen. Nach über drei Monaten, die wir nun hier wohnen, haben wir nun ein Wohn- und Esszimmer!

2. In unserem Teich haben die Seerosen geblüht und es war ein herrlicher Anblick ihnen jeden Morgen zuzusehen, wie sie aufgehen.

3. Dieser skeptisch drein blickende Herr ist mein Mann und Mitte Juli war er auf Geschäftsreise in China. Daher war seine Rückkehr ein besonderes Highlight für mich diesen Monat. Das schöne daran, vorübergehend räumlich getrennt zu sein, ist, dass man sich danach besonders freut, sich wieder zu sehen. Trotzdem bin ich natürlich immer froh, wenn er nicht auf Geschäftsreise gehen muss.

4. Direkt nach seiner Rückkehr haben wir uns auf den Weg nach Schweden gemacht und dort eine herrliche lange Urlaubswoche verbracht. Zuerst waren wir in den Schären von St.Anna Kajak fahren und haben dann noch Stockholm besichtigt. Einen ausführlicheren Bericht bekommt ihr bald auf dem Blog :-)

5. Eine besonders schöne Sache am Urlaub ist, dass man endlich wieder Zeit hat, sich so richtig in ein Buch zu vertiefen. Bei mir standen gleich zwei inspirierende Werke auf der Leseliste, die ich euch absolut empfehlen kann: Dale Carnegie und Benjamin Zander schreiben sehr interessant und anschaulich und geben tolle neue Denkanstöße sowohl für das tägliche Leben als auch für das eigene Business.

6. Du weißt, du hast die zuckersüßesten Kundinnen, wenn sie dir zum Shooting Blümchen mitbringen :-) Wir hatten eine tolle Session am Freitag und ich freue mich auch heute immer noch über mein kleines Geschenk.

Ich wünsche euch einen tollen Start in den August!

Meine Gedanken über deinen "Bikini-Body"

Mal abgesehen davon, dass man leicht seinen ganzen Morgen auf Facebook verbringen kann und sich dann ärgert, dass man so unproduktiv war – manchmal findet man in seiner Timeline etwas, das einen auch einige Tage später noch beschäftigt. So ging es mir mit einem Artikel über eine Gruppe Frauen, die sich in die gleichen Victoria's Secret Badeanzüge und Posen geschmissen hat, wie sie von einem jeweiligen Topmodel vorgegeben waren. Jede Frau hat über ihre Erfahrung berichtet. Wenn dich der Artikel interessiert, findest du ihn hier.

Besonders ein Satz stach für mich heraus:

"I think it’s unhealthy for girls to only have one image of what a “bikini body” is. Because a bikini body isn’t a model’s body, it’s YOUR body in a bikini."

Wow! Ich meine, es ist so simpel, aber ja, wir lassen uns manchmal so sehr davon verleiten, zu glauben, dass es den einen wahren "Bikini Body" gibt. Und genau das erlebe ich auch mit meiner Fotografie. Es ist nicht nur Boudoir, sondern auch im Portraitbereich. Ich höre so oft "Ich würde ja auch so gerne ein Fotoshooting machen, aber ich warte noch, bis ich etwas abgenommen habe." Das "abgenommen habe" lässt sich dabei prima ersetzen durch "eine Frisur habe, die mir besser gefällt / wieder mehr Sport gemacht habe/ zufriedener mit mir bin/ einen Freund habe, für den ich es machen kann/ meinen Kleidungsstil gefunden habe". Im Ausreden finden sind wir Frauen glaube ich ganz groß – vor allem, wenn es darum geht, etwas an uns zu finden, was unserer Meinung nach nicht stimmt. 

Aber: Du bist JETZT bereits wunderschön! Und es gibt nicht DEN "Bikini-Body"! Und weißt du was? Ich freue mich riesig, dass wir nicht alle gleich aussehen! Und daher musst du auch nicht auf deinen vermeintlichen "Bikini-Body" warten bis du Fotos von dir machen lässt! Ich freue mich JETZT darauf dich kennenzulernen!

Das bin ich.

Und gibt es Dinge, die ich gerne an mir ändern würde? Aber sicher! Wünschte ich, ich wäre nicht so faul und würde mehr Sport machen? Absolut! Nerve ich meinen Mann, wenn er (digitale) Fotos von mir macht, weil er so lange weitermachen muss, bis ich mir auf dem Bild gefalle? Darauf kannst du wetten! Liebe ich mich und meinen Körper trotzdem?  Ooooh, ja! Würde ich jederzeit (wieder) Boudoir-Fotos von mir machen lassen? Hell, yeah! ;-)

Ich wünsche mir sehr, dass auch du erkennst, dass du wunderschön bist! Und vielleicht versuchen wir heute einfach mal gemeinsam nicht so kritisch mit uns selbst zu sein ;-)


Rückblick | Mein Juni

Während ich - so wie ihr sicherlich - in der Hitze dieses erstaunlich heißen Julis schwitze, habe ich mir vorgenommen, die großen und kleinen Dinge, die mir Freude bereitet oder mich (positiv) beschäftigt haben, jeden Monat festzuhalten und mit euch zu teilen. Hier kommt also mein erster kleiner Monatsrückblick - in 6 Bildern aus dem Juni.

1. Mein Mann und ich haben diesen Juni unseren 2.Hochzeitstag gefeiert. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Dieses Foto hat unsere Hochzeitsfotografin Theresa Povilonis Photography von uns gemacht und es immer noch eins meiner liebsten von diesem unglaublichen Tag, an den ich mich immer noch sehr gerne zurück erinnere.

2. Den letzten Feiertag haben der Liebste und ich Fahrradfahrend am Rhein genossen. In Speyer haben wir Eis gegessen und im Schatten auf das erstaunlich türkisfarbene Wasser des Rheins geschaut.

3. Auf dem Johanneshof in Hockenheim sind wir gleich dreimal letzten Monat eingekehrt, da wir viel in Hockenheim zu Besuch waren und er gerade für Fahrradtouren einen tollen Anlaufpunkt bietet. Wenn ihr in der Gegend seid, ist dies mein absoluter Tipp! Das Essen ist super lecker und es gibt auch viele köstliche vegetarische Gerichte.

4. Ich habe mich riesig über meine frisch erstandenen Drucke von Prints Eisenherz gefreut, die ich auf Dawanda entdeckt habe. Kennt ihr das, wenn ihr etwas schönes seht und plötzlich ganz aufgeregt werdet? ;-) So ging es mir mit diesen Drucken und es war echt schwer, meine Favoriten auszuwählen. Diese zwei hier sollen zukünftig mein Arbeitszimmer zieren.

5. Mit meiner Fotografinnen-Freundin Sarina war ich in der Nähe von Heilbronn unterwegs und habe sie bei einer wunderschönen Hochzeit unterstützen dürfen. Gefeiert wurde im Café & Wein, das ich euch sehr empfehlen kann! Die Bilder der zwei Frischvermählten und ihrer herzlichen Hochzeitsgesellschaft gibt es dann demnächst bei VergissMeinNicht-Fotografie zu sehen.

6. Ich habe es endlich geschafft, mal ein paar kleine Blicke in den Reiseführer zu werfen und mir Gedanken über unsere bevorstehende Schwedenreise zu machen. Wir hatten wieder mal vor, der großen Hitze in Richtung Norden zu entfliehen. Nun ist die Hitze doch schon hier angekommen. Trotzdem freue ich mich schon riesig auf diese Reise, denn es ist schon 19 Jahre her, dass ich das letzte Mal dort war und ich habe so viele schöne Erinnerungen an dieses Land.

Für den Juli wünsche ich eine wunderschöne Sommerzeit und einen kühlen Kopf! ;-)

Fernweh-Geschichten | London, my love

Kurz vor Ostern waren wir wieder in meiner Lieblingsstadt London unterwegs und haben sie als Ausgangspunkt für unsere Tour in den Südwesten Englands genutzt. Zwar lag unser letzter Besuch gerade erst drei Monate zurück, aber es war seit 5 Jahren wieder mein erster im Frühling. Wir verbrachten drei wunderschöne Tage mit viel Sightseeing, gutem Essen und tollem Wetter. Bei jedem Besuch entdecken wir Neues, aber wir klappern auch immer die größten Sehenswürdigkeiten ab - das muss irgendwie sein, egal wie oft man sie schon gesehen hat. Ich stehe jedes Mal wieder staunend vor den Houses of Parliament oder beobachte das geschäftige Treiben auf dem Covent Garden. Lasst euch ein bisschen von meiner Urlaubsfreude anstecken!

Kodak Portra 400 (+1 stop) | 35mm | Dev&Scan by Carmencita Film Lab

Das Essen in Großbritannien ist jedes Mal so lecker und am meisten liebe ich das Frühstück! Vor allem, wenn alt bekanntes neu interpretiert wird. Zum Beispiel bei Ozone Coffee Roasters im East End, wo man herrlichst aromatischen Kaffee und Eggs Royale bekommt.

Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten lassen sich prima bei einem Spaziergang an der Themse entdecken. Im Frühling ist es besonders schön - das erste Grün lässt sich blicken und die Sonne lädt einen dazu ein, jeden Moment draußen zu verbringen. Wir folgen keinem festen Plan, sondern flanieren einfach entlang des Flusses und erkunden anschließend die kleinen und großen Straßen, die sich von der Themse in Richtung Norden erstrecken. 

Ich liebe Londons Architektur, die in jedem Stadtteil anders aussieht. Alt mischt sich mit neu - also ganz so wie in der Britischen Küche. Das macht für mich das besondere Flair der Stadt aus. Egal wie oft man schon da war, man entdeckt immer wieder neue Ecken, neue Geschmäcker und freut sich schon auf den nächsten Besuch.

Falls ich euch jetzt mit meiner Begeisterung für London ein bisschen anstecken konnte und ihr mehr hören wollt, schaut doch mal auf unserem Reise-Blog vorbei.

Prints mit 25% Rabatt!
Und nun gibt es noch eine besondere Ankündigung, über die ich mich sehr freue: Wenn dir eines dieser Bilder besonders gefällt, hast du ab sofort die Chance es zu bestellen und bei dir zu Hause an die Wand zu hängen! Klicke einfach hier und du kommst direkt in meine Shop-Gallerie mit allen Bildern, die du hier siehst (und noch ein paar mehr). Wähle eines aus, das dir gefällt und bestelle es schnell und unkompliziert. Wenn du innerhalb der nächsten 10 Tage bestellst, gibt es sogar 25% Rabatt. Ich freue mich, wenn du vorbei schaust!

Laura & Simon ~ Hochzeit & ganz viel Liebe!

Im April hatte ich die Ehre, die Hochzeit von meiner besten Freundin und ihrem Mann fotografisch festzuhalten. Auch wenn Hochzeiten nicht in mein Repertoire gehören, war es mir ein Vergnügen, die Liebe der Beiden und die Feier mit Familie und Freunden festzuhalten. Hier ein kleiner Einblick in ihr Paarshooting nach der Trauung. Ich wünsche euch beiden alles Glück dieser Welt!

Kodak Portra 400 | 35mm | Dev&Scan by Carmencita Film Lab

Ich bin zurück!

Endlich, endlich, endlich kann ich mich wieder meiner Liebe zur Fotografie widmen. Die letzten Monate war es hier leider sehr ruhig, aber das heißt nicht, dass ich untätig war. Ich habe eine Masterarbeit geschrieben und bin damit einen Schritt näher an meinem MBA dran. Mein Mann und ich haben uns ein süßes Haus in einem kleinen Dorf bei Heidelberg gekauft und sind umgezogen. Ihr seht, es war nicht langweilig. Das Haus ist nicht nur großartig, weil ich es liebe, dass wir nun im eigenen Zuhause wohnen, sondern auch, weil es mir den Platz und die Möglichkeit bietet, mein Zuhause als wunderbares Boudoir- & Portrait-Studio zu nutzen. Zusätzlich haben wir einen verwunschenen kleinen Garten, in dem Efeu an den jahrhundertalten Mauern hochwandert und in dem man ganz tolle Outdoor-Boudoir-Sessions fotografieren kann.

Ich habe mich schon die ganze Zeit auf den Frühling gefreut! Und deswegen möchte ich dieses wunderbare Frühlings-Freiheits-Fotografie-Gefühl mit euch teilen. Zur Einweihung meines Heimstudios habe ich ein besonderes Shooting-Paket geschnürt, welches ich nächste Woche hier bekannt geben werde! Davor zeige ich euch aber hier noch diese Woche ein luftiges & fröhliches Babybauch-Shooting! Ihr könnt gespannt sein….

Bald!

Nach dem vielen Grau der letzten Tage, vermisse ich die Sonne! Ein arbeitsreiches Wochenende liegt hinter uns und unser kleines Häuschen ist bald zum Einzug bereit. Ich freu mich schon sehr darauf, dass viele private Projekte nun langsam ihren Abschluss finden und ich bald wieder mehr Zeit habe, euch neue Bilder zu präsentieren! Bald, ganz bald…
Dev&Scan: Carmencita Film Lab

Workshop | “Film is not dead” – Meine Gedanken danach

Der FIND-Workshop in Berlin letzten Monat war großartig. Ich habe viel gelernt und meine Kreativität zum Rotieren gebracht. Aber was noch viel schöner ist: ich habe großartige und inspirierende Menschen kennenlernen dürfen.

Alles in allem hat mich diese Erfahrung bestärkt, dass Film für mich die beste Wahl ist. Nichts schlägt für mich die Ästhetik von Film. Die Farben habe eine einzigartige Cremigkeit, die Hauttöne wirken so wunderschön natürlich und schmeicheln damit gerade im Portrait- & Boudoirbereich jeder Dame, die ich das Vergnügen habe, fotografieren zu dürfen. Oder wie die wunderbare Katja von Festtagsfotografien so treffend formuliert: „Schöner unscharf, wo es unscharf ist und gestochen schärfer, wo’s scharf ist.“

Der Prozess des Fotografierens entspricht außerdem meinem Charakter. Ich bin ein ruhiger Mensch und ich komponiere gerne ein Bild, bis ich bereit bin, auf den Auslöser zu drücken. In der digitalen Welt soll oft alles ganz schnell gehen und ich genieße es ganz bewusst, mit der analogen Fotografie dem entgegen zu wirken. Für Dich vor meiner Kamera bedeutet das, dass wir ein ganz entspanntes Fotoshooting zusammen erleben. Es muss nicht alles schnell passieren, wir nehmen uns Zeit für jedes einzelne Bild. Das Fotografieren auf Film ist ein besonderer Schaffensprozess. Am Ende halte ich mehrere kostbare Rollen Film in der Hand und nicht ein paar Daten auf einer Speicherkarte, die einfach wieder formatiert werden kann.

Und dann kommt da noch mein wunderbares Labor ins Spiel, meine Kollegen in der Ferne vom Carmencita Film Lab. Sie entwickeln meine Filme und versprühen ihre Magie. Du und ich, wir müssen etwas länger auf das Ergebnis warten, aber wenn es dann soweit ist, ist die Freude umso größer. Und auch wenn es nichts Schöneres gibt, als seine Bilder später in den Händen zu halten, es gibt die Bilder trotz allem auch als Datei – wie ein digitales Bild, nur schöner.

Passend zu diesen persönlichen Worten, möchte ich euch heute ein paar Blicke hinter die Kulissen vom Workshop werfen lassen, so dass ihr auch ein Bild von den Menschen bekommt, die mich an diesem tollen Wochenende begleitet haben. Ich habe es leider nur geschafft drei Bilder zu machen, so sehr war ich mit den vielen Eindrücken beschäftigt. Aber es waren ja glücklicherweise noch andere Fotografen dabei.

Und die folgenden Fotos sind von Lynn von Walker & Walker Photographers / And the following pictures were taken by Lynn of Walker & Walker Photographers – Thanks to you Ben & Lynn!!!

Workshop | “Film is not dead” in Berlin – Erlebnisse & Fotos

Anfang Februar hat mich die Fotografie mal wieder nach Berlin geführt. Der Grund war ein Workshop bei Jonathan Canlas, einem wahren Meister der Filmfotografie. Als ich damals im November die Ankündigung auf der Seite vom Carmencita Film Lab las, war mir nicht einmal bewusst, dass es wirklich die letzte Chance sein würde, bei Jonathan in dieser Form zu lernen, denn es sollte sein absolut letzter Workshop werden, damit er sich endlich wieder mehr seiner Frau und seinen Kindern widmen kann. Und ich bin so froh, dass ich ihn und die Jungs und Mädels von Carmencita kennenlernen durfte. Jonathan ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit, man schließt ihn sofort ins Herz, spätestens jedoch, wenn er mit Shorts durchs eiskalte Berlin läuft, weil er in seiner Heimat Hawaii natürlich keine lange Hose braucht.

Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück, das uns vom Michelberger Hotel, in dem der Workshop stattfand, zubereitet wurde. Den ganzen Vormitttag sprachen wir über Theorie. Es ging um die verschiedensten Arten von Film und wie man sie am besten nutzt, aber auch viel um den Ablauf einer Fotosession und verschiedene Geschäftspraktiken. Es folgte ein Vortrag von Albert vom Carmencita Film Lab, in dem er uns schilderte, wie sie im Labor arbeiten und wie man mit ihnen zusammen am besten an seiner Vorstellung vom idealen Bild arbeiten kann.

Nach dem Mittagessen ging es dann raus in die Eiseskälte. Die Jungs und Mädels aus Spanien und Hawaii hatten sich das mit dem Wetter wohl ein bisschen anders vorgestellt, als sie den Workshop planten. Aber Berlin lässt sich nicht lange bitten, wenn es darum geht, die kalte Schulter zu zeigen. Trotzdem hielten wir eisern durch und ebenso auch die drei Pärchen, die uns tapfer zu Übungszwecken Modell standen. Immer wieder konnten wir auch Jonathan über die Schulter schauen, wie er fotografiert.

Danach fanden wir uns bei warmen Getränken und kleinen Kuchenstücken wieder in unserem Workshop-Raum ein und konnten in einer großen Fragerunde nochmal alles loswerden, was bisher noch unbeantwortet geblieben war. Den großen Abschluss bildete unser gemeinsames Abendessen und es war wirklich schwer danach “Auf Wiedersehen” zu sagen. Ich habe es zwar schon ein paar Mal erlebt, dass einem durch die gemeinsame Leidenschaft der Fotografie, eben noch unbekannte Menschen ganz schnell ans Herz wachsen, aber selten war es so wie bei diesem Workshop. Es hatten sich so viele Filmbegeisterte von überall aus Europa auf nach Berlin gemacht und es war eine reine Freude jeden einzelnen von ihnen kennenzulernen. Wäre es nicht Jonathans letzter Workshop, würde ich ihn absolut weiter empfehlen, aber so freue ich mich einfach daran, dass ich dabei sein konnte und möchte euch nun die Bilder aus dem Shooting zeigen.

Für die Technikinteressierten: die ersten zwei Pärchen wurden mit einer Mamiya 645 fotografiert, die ich netterweise von der lieben Jay Emme ausgeliehen bekommen habe. Das letzte Pärchen wurde mit einer Canon EOS 5 und dem Canon 50mm/1.8 Objektiv fotografiert. Der Film in beiden Kameras war Portra 400, wobei der in der Mamiya mit ISO 800 geschossen wurde und schließlich bei der Entwicklung im Carmencita Film Lab um einen Stopp gepusht wurde.

Workshop | “Film is not dead” in Berlin – der erste Eindruck

Ich bin gestern sehr glücklich und erschöpft wieder in der “normalen” Welt angekommen. In Berlin habe ich den Film Is Not Dead-Workshop besucht und es war einfach großartig! Wer meinem Blog schon ein bisschen länger folgt, der weiß, dass ich mich sehr für die analoge Fotografie begeistere und bei diesem Workshop hatte ich nun die Gelegenheit von einem absoluten Meister seines Fachs zu lernen.

Die Jungs und Mädels vom Carmencita Film Lab, die immer die tollen Scans von meinen analogen Fotografien machen, haben eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt und Jonathan Canlas ist eine große Inspiration und eine ebenso tolle Persönlichkeit. Ich bin sehr froh, dass ich Teil seines allerletzten FIND-Workshops sein konnte. Und ich bin sehr dankbar für die wunderbaren Menschen aus den verschiedensten Ecken Europas, die ich ebenfalls kennenlernen durfte.

Die Filme machen sich heute auf den Weg nach Spanien und sobald ich meine Scans habe, werde ich euch mehr vom Workshop berichten.

Fünf Dinge, die ich liebe

In meiner allerersten Woche der Selbständigkeit habe ich bei Facebook jeden Tag eine Sache vorgestellt, die ich liebe, damit ihr mich besser kennenlernen könnt. Da seit dem ersten Tag erfreulicherweise ganz viele neue Besucher zu meiner Seite gekommen sind, möchte ich euch diese fünf Beiträge heute auf dem Blog zusammenfassen. Ich freue mich über jeden einzelnen neuen Besucher und bin mir sicher, dass ihr die ein oder andere Gemeinsamkeit entdecken könnt ;-)

1. Reisen
Von der umfangreichen Planung im Vorfeld (das ist wichtig, um die Vorfreude vollstens auszukosten) bis zum tatsächlichen Unterwegssein gefällt mir einfach alles daran. Es hat mich schon an viele Orte auf der Welt gezogen, aber ganz besonders haben bisher zwei Länder mein Herz erobert: Norwegen & Großbritannien!

Den Sommer in Norwegen und Silvester in London – das ist mein perfektes Urlaubsprogramm!

Die Reiseabenteuer von mir und meinem Mann und damit auch meine Reisefotografie findet ihr übrigens auf einem eigenen Blog -> http://www.reiseliebeblog.wordpress.com

2. Bücher
Am liebsten im Urlaub, an verregneten Sonntagen, auf langen Zugfahrten – und vor allem so mitreißend, dass man sie gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und da kann ich eine wahre Sammelleidenschaft entwickeln. Mein Traum ist es, mal ein Haus mit einem großen Lesezimmer zu haben, in dem man vor lauter Büchern keine Wand mehr sehen kann.

Bei so einer großen Leidenschaft ist es dann allerdings nahezu unmöglich ein einziges Lieblingsbuch auszuwählen.

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3. Himbeeren
Ich liebe liebe liebe Himbeeren! Da wäre nur noch Potenzial nach oben, wenn man sie in Schokolade tauchen würde. Da dies schon immer mein Lieblingsobst war, schmecken Himbeeren einfach nach Kindheit!

Die besten Himbeeren gibt es übrigens in Norwegen!

4. Cupcakes
Sie sehen zauberhaft aus und der Geschmack erst… Seit ich vor einigen Jahren in London meinen ersten Cupcake probiert habe, lassen mich die kleinen Törtchen nicht mehr los. Meine Begeisterung für Cupcakes ist im Freundeskreis bekannt – ich esse sie nicht nur gerne, ich liebe es auch, sie selbst zu backen und bringe sie gerne zu Feiern mit.

Dieses wunderschöne Exemplar ist von Princess Cupcakes – eine absolute Empfehlung, wenn ihr in Heidelberg unterwegs seid!

5. Pfingstrosen
Wenn die Blüte geöffnet ist, sind sie so schön üppig und wirken schon einzeln so toll wie bei anderen Blumen ein ganzer Strauß.

Da leider gerade keine Saison für Pfingstrosen ist, müsst ihr aber mit einem Exemplar vorlieb nehmen, das ich im Frühjahr bei einer wunderschönen Verlobungssession als Accessoire vor der Linse hatte. Was freue ich mich schon jetzt wieder auf das Frühjahr, allein um wieder Pfingstrosen in unser Zuhause einziehen zu lassen!

Und, habt ihr Gemeinsamkeiten gefunden? Ich freue mich von euch zu hören!

Rebecca – ein Kennenlernen auf Film

Rebeccas und meine Geschichte beginnt mit Facebook, einem kleinen netten Schriftwechsel und der Überlegung, dass Freiburg ja schließlich gar nicht so weit von Heidelberg weg ist und ich Rebecca so schnell wie möglich persönlich kennenlernen wollte! So machte ich mich an einem Samstag auf den Weg nach Gundelfingen in der Nähe von Freiburg, ein bisschen aufgeregt und voller Vorfreude.

Rebecca wartete schon mit einem kleinen Blumenstrauß auf mich und ich war von dieser süßen kleinen Geste sehr gerührt. In einem Eiscafé wurde erst mal ganz viel gequatscht und Erfahrungen ausgetauscht und ehe wir es merkten, waren ein paar Stunden um. Dann machten wir uns auf den Weg zu unserem kleinen Shooting, dass Rebecca sich für uns überlegt hatte. Zwei Fotografinnen können auf keinen Fall aufeinander treffen, ohne Fotos zu machen und Rebecca hatte noch einen wunderschönen herbstlichen Kranz als Accessoire dabei. Wir spazierten zu einer ruhigen Wiese mit einem Apfelbaum und bei untergehender Sonne entstanden wunderschöne Bilder. Von Anfang an war klar, dass wir analog fotografieren wollten, denn wir haben nicht nur die Begeisterung für einen zarten natürlichen Bildstil gemein, sondern auch für die Filmfotografie. Am liebsten wäre ich noch ewig geblieben, denn mit Rebecca vergeht die Zeit einfach wie im Flug.

Rebecca ist nicht nur eine ganz bezaubernde Persönlichkeit, sondern macht auch wunderschöne Bilder. Sie ist noch ganz frisch in Gundelfingen unterwegs, aber ihre Wohnung ist schon besser eingerichtet als unsere (dabei haben wir ein paar Monate Einrichtungsvorsprung). Sie lebt zusammen mit ihrem Freund und zwei süßen Katzen. Sie hat ein paar ganz tolle Tattoos, wovon ihr ein ganz besonders süßes auf den folgenden Fotos entdecken könnt. Sie liebt es, wie ich, Bilder auch in den Händen halten zu können und deswegen sind bei ihr auch bei jedem Paket hochwertige Prints enthalten. Die Bilder, die Rebecca von mir gemacht hat, könnt ihr euch hier anschauen. Sie hat solch ein Auge für Details und weiß einen – im wahrsten Sinne des Wortes – ins rechte Licht zu rücken. Vor ihrer Kamera zu stehen, hat sehr viel Spaß gemacht – es ist gleichzeitig sehr entspannt und sprüht trotzdem vor Kreativität! Liebe Rebecca, vielen Dank für alles!

Und nun schaut euch die Bilder an, lernt Rebecca durch meine Linse ein bisschen kennen und dann schaut mal bei ihr auf der Website (klick!) und dem Blog (klick!) vorbei.